Sonntag, Januar 18, 2015
Allianzgottesdienst 2015 in Darmstadt-Eberstadt
Heute fand der diesjährige Gottesdienst der Evangelischen Allianz Darmstadt in der Jesu Ruf Kirche der Evangelischen Marienschwesternschaft in Darmstadt-Eberstadt statt.
Thomas Piehler, Pfarrer der Leipziger Andreas-Kirche, predigte zum Thema "Jesus lehrt beten - Wir überwinden das Schweigen".
Ach ja: Mehr Fotos hier.
Thomas Piehler, Pfarrer der Leipziger Andreas-Kirche, predigte zum Thema "Jesus lehrt beten - Wir überwinden das Schweigen".
Ach ja: Mehr Fotos hier.
Labels: Christliches, Darmstadt
Sonntag, Januar 19, 2014
Allianzgottesdienst 2014 in Darmstadt-Eberstadt
Heute fand der diesjährige Gottesdienst der Evangelischen Allianz Darmstadt in der Jesu Ruf Kirche der Evangelischen Marienschwesternschaft in Darmstadt-Eberstadt statt.
Viktor Hamm aus den USA predigte und brachte die Möglichkeit näher, eventuell in ein paar Jahren zusammen mit der "Billy Graham Evangelistic Association" eine größere evangelistische Aktion durchzuführen.
Für mich stach der Satz "Yes, HE can!" heraus, bei dem Hamm sich auf Jesus bezog.
Ach ja: Mehr Fotos hier.
Viktor Hamm aus den USA predigte und brachte die Möglichkeit näher, eventuell in ein paar Jahren zusammen mit der "Billy Graham Evangelistic Association" eine größere evangelistische Aktion durchzuführen.
Für mich stach der Satz "Yes, HE can!" heraus, bei dem Hamm sich auf Jesus bezog.
Ach ja: Mehr Fotos hier.
Labels: Christliches, Darmstadt
Freitag, November 29, 2013
Ich glaube, also bin ich politisch aktiv
Bei evangelisch.de steht neben einigen anderen auch etwas über mich als Pirat und Christ im Artikel über politisch aktive Christen.
Ich glaube, also bin ich politisch aktiv
Ich glaube, also bin ich politisch aktiv
Labels: Christliches, Politik
Donnerstag, Oktober 31, 2013
Reformationstag
Heute ist Reformationstag im Gedenken an die Reformation der Kirche durch Martin Luther.
Er hat mit seiner Bibelübersetzung Information befreit und der Aufklärung den Weg bereitet. Mit seinem Widerstand gegen Korruption und Ablasshandel ist er auch heute noch ein Vorbild für viele.
Er hat mit seiner Bibelübersetzung Information befreit und der Aufklärung den Weg bereitet. Mit seinem Widerstand gegen Korruption und Ablasshandel ist er auch heute noch ein Vorbild für viele.
Labels: Christliches, Darmstadt
Freitag, März 29, 2013
Ich bin schuld
Jesus, ich trage mit Schuld an deinem Tod.
Ich bin dein Jünger, und will selbst der Größte sein und über die anderen herrschen, anstatt meinen Geschwistern zu dienen.
Ich bin dein Jünger, und kann nicht mal wach bleiben, wenn du in Todesangst um mein Gebet bittest. Mich übermannt der Schlaf, weil ich die Wichtigkeit der Situation nicht erkenne, und so in Gefahr laufe, in Anfechtung zu fallen.
Ich bin Judas, und verrate dich mit meinem Kuss, weil meine Hoffnung auf deine weltliche Herrschaft enttäuscht wurde, weil ich die Sicherheit von Geld und Reichtum so verehre und jetzt, wo alles verloren ist, wenigstens eine sichere Altersversorgung für mich dabei herauskommen soll.
Ich bin ein bewaffneter Knecht der Hohenpriester und komme um dich zu verhaften, weil du mein religiöses Weltbild störst und die, denen ich nachfolge, dich als den Verursacher ausgemacht haben.
Ich bin dein Jünger und fliehe, weil ich nicht den Mut und die Kraft habe, bei dir zu bleiben und mir mein Leben wichtiger ist als du.
Ich bin die Magd, die einen Gefolgsmann von dir erkennt und verrät, weil man immer auf der Seite der Obrigkeit sein muss, immer die Wahrheit sagen muss und weil ich mir einen Vorteil davon erhoffe.
Ich bin Petrus, und bilde mir ein, alles ertragen zu können für dich, und greife zum Schwert und verletze andere Menschen, ja, ich will sogar für dich töten. Ich meine, selbst dem Tod ins Auge blicken zu können, und verrate dich doch bei dem geringsten Widerstand und breche dann zusammen und gebe auf: Dich und mich.
Ich bin der Hahn, der kräht, weil es eben Morgen wird, und es ja irgendwie weitergehen muss. Ich wähle bewusst keine Seite, denn es ist sowieso alles nur Chaos und keiner kann Orientierung geben.
Ich bin einer der Männer, die dich verspotten und schlagen, und dann verlange ich Weissagung darüber von dir, nur um zu sagen, dass du das ja doch nicht kannst.
Ich bin der Hoheprieser und warte auf den Messias, aber dich einfachen Rebellen kann ich nicht ertragen. Alle deine Reden und Taten überzeugen mich nicht, weil ich meine eigene Vorstellung von dir einfach nicht aufgeben will.
Ich bin König Herodes und will aus Neugier mit Wundern unterhalten werden, und weil du mir das nicht gibst, verspotte ich dich und lasse dich schlagen.
Ich bin Barabbas, der Verbrecher, und begreife nicht, was du tust, in dem du für meine Freiheit mit deinem Leben bezahlst.
Ich stehe in der Menge und rufe laut mit der Masse: "Kreuzige, kreuzige ihn!", auch wenn ich dir Palmsonntag noch zugejubelt habe, weil du meinen Erwartungen nicht entsprichst. Deine Herrschaft hätte schon längst da sein können aber die Unterdrücker sind immer noch im Land. Ich gebe dir die Schuld am vielen Elend in der Welt, es könnte doch so viel besser sein.
Ich bin Pilatus und beuge mich dem Willen der Massen, obwohl meine Frau mir rät und ich auch selbst spüre, dass an dir mehr dran ist und etwas an der Sache nicht stimmt.
Ich bin der Soldat, der dir eine Dornenkrone aufdrückt und einen Mantel umhängt, um dich zu verspotten, weil ich vor meinen Kameraden nicht schwach sein kann und hier die Chance habe, Frust abzubauen.
Ich bin der Soldat, der dich abführt und ans Kreuz nagelt. Weil ich Befehlen der Vorgesetzten gehorchen muss und weil mir Land versprochen wurde, wo ich mich mit meiner Familie ernähren kann, wenn ich meinen Dienst erfüllt haben werde.
Ich bin der Verbrecher, hänge neben dir am Kreuz und spotte: "Du könntest doch dir und mir helfen!", weil für mich jetzt sowieso alles zu spät ist und ich diese letzte Chance einfach nicht erkenne.
Ich bin auch der andere Verbrecher, und erkenne, dass nur bei dir die Erlösung von all meiner Schuld zu finden ist.
Du sagst: "Es ist vollbracht."
Und bezahlst mit deinem Leben für meine Freiheit von aller dieser Schuld.
Danke.
Ich bin dein Jünger, und will selbst der Größte sein und über die anderen herrschen, anstatt meinen Geschwistern zu dienen.
Ich bin dein Jünger, und kann nicht mal wach bleiben, wenn du in Todesangst um mein Gebet bittest. Mich übermannt der Schlaf, weil ich die Wichtigkeit der Situation nicht erkenne, und so in Gefahr laufe, in Anfechtung zu fallen.
Ich bin Judas, und verrate dich mit meinem Kuss, weil meine Hoffnung auf deine weltliche Herrschaft enttäuscht wurde, weil ich die Sicherheit von Geld und Reichtum so verehre und jetzt, wo alles verloren ist, wenigstens eine sichere Altersversorgung für mich dabei herauskommen soll.
Ich bin ein bewaffneter Knecht der Hohenpriester und komme um dich zu verhaften, weil du mein religiöses Weltbild störst und die, denen ich nachfolge, dich als den Verursacher ausgemacht haben.
Ich bin dein Jünger und fliehe, weil ich nicht den Mut und die Kraft habe, bei dir zu bleiben und mir mein Leben wichtiger ist als du.
Ich bin die Magd, die einen Gefolgsmann von dir erkennt und verrät, weil man immer auf der Seite der Obrigkeit sein muss, immer die Wahrheit sagen muss und weil ich mir einen Vorteil davon erhoffe.
Ich bin Petrus, und bilde mir ein, alles ertragen zu können für dich, und greife zum Schwert und verletze andere Menschen, ja, ich will sogar für dich töten. Ich meine, selbst dem Tod ins Auge blicken zu können, und verrate dich doch bei dem geringsten Widerstand und breche dann zusammen und gebe auf: Dich und mich.
Ich bin der Hahn, der kräht, weil es eben Morgen wird, und es ja irgendwie weitergehen muss. Ich wähle bewusst keine Seite, denn es ist sowieso alles nur Chaos und keiner kann Orientierung geben.
Ich bin einer der Männer, die dich verspotten und schlagen, und dann verlange ich Weissagung darüber von dir, nur um zu sagen, dass du das ja doch nicht kannst.
Ich bin der Hoheprieser und warte auf den Messias, aber dich einfachen Rebellen kann ich nicht ertragen. Alle deine Reden und Taten überzeugen mich nicht, weil ich meine eigene Vorstellung von dir einfach nicht aufgeben will.
Ich bin König Herodes und will aus Neugier mit Wundern unterhalten werden, und weil du mir das nicht gibst, verspotte ich dich und lasse dich schlagen.
Ich bin Barabbas, der Verbrecher, und begreife nicht, was du tust, in dem du für meine Freiheit mit deinem Leben bezahlst.
Ich stehe in der Menge und rufe laut mit der Masse: "Kreuzige, kreuzige ihn!", auch wenn ich dir Palmsonntag noch zugejubelt habe, weil du meinen Erwartungen nicht entsprichst. Deine Herrschaft hätte schon längst da sein können aber die Unterdrücker sind immer noch im Land. Ich gebe dir die Schuld am vielen Elend in der Welt, es könnte doch so viel besser sein.
Ich bin Pilatus und beuge mich dem Willen der Massen, obwohl meine Frau mir rät und ich auch selbst spüre, dass an dir mehr dran ist und etwas an der Sache nicht stimmt.
Ich bin der Soldat, der dir eine Dornenkrone aufdrückt und einen Mantel umhängt, um dich zu verspotten, weil ich vor meinen Kameraden nicht schwach sein kann und hier die Chance habe, Frust abzubauen.
Ich bin der Soldat, der dich abführt und ans Kreuz nagelt. Weil ich Befehlen der Vorgesetzten gehorchen muss und weil mir Land versprochen wurde, wo ich mich mit meiner Familie ernähren kann, wenn ich meinen Dienst erfüllt haben werde.
Ich bin der Verbrecher, hänge neben dir am Kreuz und spotte: "Du könntest doch dir und mir helfen!", weil für mich jetzt sowieso alles zu spät ist und ich diese letzte Chance einfach nicht erkenne.
Ich bin auch der andere Verbrecher, und erkenne, dass nur bei dir die Erlösung von all meiner Schuld zu finden ist.
Du sagst: "Es ist vollbracht."
Und bezahlst mit deinem Leben für meine Freiheit von aller dieser Schuld.
Danke.
Labels: Christliches
Sonntag, Januar 20, 2013
Allianzgottesdienst 2013
Am Sonntag, dem 20.01.2013 fand der jährliche gemeinsame Gottesdienst der Evangelischen Allianz Darmstadt statt. Diesmal wieder bei der Evangelischen Marienschwesternschaft, wir können uns leider nicht jedes Jahr das Darmstadtium leisten. Durch das kleinere Gebäude werden zwei Gottesdienste nacheinander nötig, mit jeweils nur der Hälfte der gesamten Teilnehmer.
Sind wir so kein Thema für die Presse, oder finde ich nur nichts?
Es ging um eine wichtige Botschaft des Evangeliums, etwas, was Jesus Christus selbst predigte und vorlebte: Den Armen, Schwachen, den Ausgestoßenen beizustehen und auf Ungerechtigkeit und Ausnutzung von Menschen hinzuweisen. Letztlich ein großer Aspekt der Menschenrechte. Konkret ging es gegen Menschenhandel und heutige Sklaverei, wie es auch schon in der Demonstration am Samstag auf dem Luisenplatz thematisiert wurde.
Dazu kam Gaby Wentland, Vorstandsvorsitzende des von ihr gegründeten Vereins Mission Freedom, die daran arbeiten, Opfern des Menschenhandels eine neue Perspektive für ihr Leben zu geben und praktische Hilfe für einen Neustart in ihre Zukunft zu leisten.
Sie erzählte davon, wie sie in Kontakt mit verschleppten Menschen kam, die hier in Deutschland zur Prostitution gezwungen wurden, und das erst nicht glauben konnte, dass es das in diesem Ausmaß hier gibt. Sie rief dazu auf, einem Hilfesuchenden Glauben zu schenken, und die Polizei oder notfalls einen Pastor zu anzurufen, wenn man in eine solche Situation kommt, angesprochen zu werden. Menschen in Not erwarten Hilfe von Christen, die ihre Berufung an dieser Stelle ausfüllen sollen.
Prof. Dr. Dr. Thomas Schirrmacher, Direktor des Internationalen Instituts für Religionsfreiheit predigte dann zu diesem Thema. Er rief dazu auf, sich mit dem Thema Menschenhandel und Zwangsarbeit zu beschäftigen, wissenschaftliche Arbeiten dazu zu schreiben, und eben auf praktisch zu helfen.
Er zeigte auf, dass Jesus sich um genau solche Menschen kümmerte, und dafür die Kritik der Machthaber auf sich zog und die Konsequenz, den Tod am Kreuz auf sich nahm, worin noch so viel mehr steckt.
Als Beispiel aus der Geschichte führte er den englischen Politiker William Wilberforce an, der um die Zeit des Übergangs vom 18. ins 19. Jahrhundert ein Anführer im Kampf gegen Sklavenhandel war. Dieser befürwortete die Rückbesinnung der Christen auf die Werte des Evangeliums, was ihnen das zunächst als Schimpfwort benutzte "Evangelikal" einbrachte. Er lies sich von seiner eigentlich nur als "verrückt" zu bezeichnenden Vision, die Sklaverei zu beenden nicht abbringen, auch nicht von den ihm entgegenstehenden mächtigen Sklavenhändlern und damit verflochtenen Machthabern, die durch die Abschaffung der Sklaverei den Untergang der damaligen Wirtschaft befürchteten. Wilberforce nutzte dazu schon früh das Mittel der Petition mit Unterschriften aus dem Volk. Die erfolgreichste hatte zum Zeitpunkt, als er sie dem Parlament vorlegte, über 800'000 Unterschriften.
Wir heutigen Christen sollen uns bewusst sein, welch weltverändernde Kraft im Evangelium steckt.
Ich hoffe, alle diese Aufrufe lassen mehr Christen in Darmstadt und Umgebung aufwachen, und sich des Auftrag besinnen, den Jesus uns vorlebte.
Zum Abschluss erinnerte Dieter Kalder, Vorsitzender der Evangelischen Allianz Darmstadt, daran, dass wir letztlich auch durch so etwas profanes wie unser Einkaufsverhalten mitbestimmen, welche Arbeitsbedingungen wir auf der Welt akzeptieren.
Hier meine Fotos davon.
Sind wir so kein Thema für die Presse, oder finde ich nur nichts?
Es ging um eine wichtige Botschaft des Evangeliums, etwas, was Jesus Christus selbst predigte und vorlebte: Den Armen, Schwachen, den Ausgestoßenen beizustehen und auf Ungerechtigkeit und Ausnutzung von Menschen hinzuweisen. Letztlich ein großer Aspekt der Menschenrechte. Konkret ging es gegen Menschenhandel und heutige Sklaverei, wie es auch schon in der Demonstration am Samstag auf dem Luisenplatz thematisiert wurde.
Dazu kam Gaby Wentland, Vorstandsvorsitzende des von ihr gegründeten Vereins Mission Freedom, die daran arbeiten, Opfern des Menschenhandels eine neue Perspektive für ihr Leben zu geben und praktische Hilfe für einen Neustart in ihre Zukunft zu leisten.
Sie erzählte davon, wie sie in Kontakt mit verschleppten Menschen kam, die hier in Deutschland zur Prostitution gezwungen wurden, und das erst nicht glauben konnte, dass es das in diesem Ausmaß hier gibt. Sie rief dazu auf, einem Hilfesuchenden Glauben zu schenken, und die Polizei oder notfalls einen Pastor zu anzurufen, wenn man in eine solche Situation kommt, angesprochen zu werden. Menschen in Not erwarten Hilfe von Christen, die ihre Berufung an dieser Stelle ausfüllen sollen.
Prof. Dr. Dr. Thomas Schirrmacher, Direktor des Internationalen Instituts für Religionsfreiheit predigte dann zu diesem Thema. Er rief dazu auf, sich mit dem Thema Menschenhandel und Zwangsarbeit zu beschäftigen, wissenschaftliche Arbeiten dazu zu schreiben, und eben auf praktisch zu helfen.
Er zeigte auf, dass Jesus sich um genau solche Menschen kümmerte, und dafür die Kritik der Machthaber auf sich zog und die Konsequenz, den Tod am Kreuz auf sich nahm, worin noch so viel mehr steckt.
Als Beispiel aus der Geschichte führte er den englischen Politiker William Wilberforce an, der um die Zeit des Übergangs vom 18. ins 19. Jahrhundert ein Anführer im Kampf gegen Sklavenhandel war. Dieser befürwortete die Rückbesinnung der Christen auf die Werte des Evangeliums, was ihnen das zunächst als Schimpfwort benutzte "Evangelikal" einbrachte. Er lies sich von seiner eigentlich nur als "verrückt" zu bezeichnenden Vision, die Sklaverei zu beenden nicht abbringen, auch nicht von den ihm entgegenstehenden mächtigen Sklavenhändlern und damit verflochtenen Machthabern, die durch die Abschaffung der Sklaverei den Untergang der damaligen Wirtschaft befürchteten. Wilberforce nutzte dazu schon früh das Mittel der Petition mit Unterschriften aus dem Volk. Die erfolgreichste hatte zum Zeitpunkt, als er sie dem Parlament vorlegte, über 800'000 Unterschriften.
Wir heutigen Christen sollen uns bewusst sein, welch weltverändernde Kraft im Evangelium steckt.
Ich hoffe, alle diese Aufrufe lassen mehr Christen in Darmstadt und Umgebung aufwachen, und sich des Auftrag besinnen, den Jesus uns vorlebte.
Zum Abschluss erinnerte Dieter Kalder, Vorsitzender der Evangelischen Allianz Darmstadt, daran, dass wir letztlich auch durch so etwas profanes wie unser Einkaufsverhalten mitbestimmen, welche Arbeitsbedingungen wir auf der Welt akzeptieren.
Hier meine Fotos davon.
Labels: Christliches, Darmstadt
Donnerstag, August 23, 2012
Modernisierung des Arbeitsrechts für Kirchen in Deutschland
Frank Mazny (@Leibowitz) hat eine Initiative für die Piratenpartei formuliert, die ich in Liquid Feedback eingestellt habe:
Modernisierung des Arbeitsrechts für Kirchen in Deutschland
Labels: Christliches, Piraten, Politik
Montag, Januar 30, 2012
Freiheit oder Kontrolle?
Um das Jahr 560 fertigte Columcille eine Kopie eines Buches gegen den Willen des Eigentümers Finnian an, und der Recht sprechende König Diarmait mac Cerbaill urteilte in Analogie zu materiellem Recht und man nahm Columcille seine selbst angefertigte Kopie ab. Durch die langfristigen Folgen letztlich von seinen Pflichten befreit brachte er die befreiende Botschaft des Glaubens zu den Pikten ins heutige Schottland.
Um das Jahr 1520 versuchte der damalige Papst Leo X. durch eine Bannbulle Martin Luther daran zu hindern, die letztlich in der Botschaft von Jesus steckende Freiheit zu verbreiten, die die Machtposition des vatikanischen Klerus bedrohte. Vor der in Folge ausgesprochene Reichacht durch Wegsperren in der Wartburg beschützt fand Luther die Freiheit, die Bibel zu übersetzen und damit dem ganzen Volk zugänglich zu machen, was letzten Endes mit den Weg für die Aufklärung ebnete.
Die Freiheit konnte noch nie in der Geschichte auf Dauer aufgehalten werden, aber heute behauptet ein gewählter Vertreter des Volkes tatsächlich genau das.
Ich kann nicht sagen, ob das einfach nur Herumgetrolle oder Ignoranz ist.
Handelsblatt: Gastkommentar: Netzgemeinde, ihr werdet den Kampf verlieren!
Um das Jahr 1520 versuchte der damalige Papst Leo X. durch eine Bannbulle Martin Luther daran zu hindern, die letztlich in der Botschaft von Jesus steckende Freiheit zu verbreiten, die die Machtposition des vatikanischen Klerus bedrohte. Vor der in Folge ausgesprochene Reichacht durch Wegsperren in der Wartburg beschützt fand Luther die Freiheit, die Bibel zu übersetzen und damit dem ganzen Volk zugänglich zu machen, was letzten Endes mit den Weg für die Aufklärung ebnete.
Die Freiheit konnte noch nie in der Geschichte auf Dauer aufgehalten werden, aber heute behauptet ein gewählter Vertreter des Volkes tatsächlich genau das.
Ich kann nicht sagen, ob das einfach nur Herumgetrolle oder Ignoranz ist.
Handelsblatt: Gastkommentar: Netzgemeinde, ihr werdet den Kampf verlieren!
Labels: Christliches, Politik
Sonntag, Januar 29, 2012
Internationaler Gottedienst
Am Sonntag, dem 29.01.2012 fand im Darmstadtium der Internationale Gottesdienst der Evangelischen Allianz Darmstadt statt.
Die unter anderem auch aus vielen internationalen Kirchengemeinden und ähnlichen Gruppierungen bestehende evanglische und dem angelehnte Christenheit Darmstadts feierten im nahezu voll besetzten Haus ihren gemeinsamen Gauben und stellten dafür ihre Unterschiede in den Hintergrund.
Darmstadts amtierender Oberbürgermeister Jochen Partsch hielt eine längere Rede als vor zwei Jahren sein Vorgänger. Mir gefiel, dass er sich auf die Zielgruppe vorbereitet hat.
Die Predigt hielt Jürgen Werth (ERF) zum Thema Veränderung des Lebens durch Jesus.
Wie schon im letzten Jahr in der Kirche der Marienschwestern wurden auch dieses mal wieder diverse Flaggen von Vertretern der jeweilgen Länder nach vorne getragen, in stellvertretend von einigen für diverse Situationen gebetet.
Besonders angesprochen hat mich das Gebet für die Situation der Christen und anderen in Ägypten.
Hier meine Fotos von dem Gottesdienst.
Nachtrag:
Bericht(e) auf der Webpräsenz der Evangelischen Allianz Darmstadt
Echo Online: Die Freude springt einen an
Pro-Medienmagazin: Positives Presseecho für internationalen Gottesdienst
Die unter anderem auch aus vielen internationalen Kirchengemeinden und ähnlichen Gruppierungen bestehende evanglische und dem angelehnte Christenheit Darmstadts feierten im nahezu voll besetzten Haus ihren gemeinsamen Gauben und stellten dafür ihre Unterschiede in den Hintergrund.
Darmstadts amtierender Oberbürgermeister Jochen Partsch hielt eine längere Rede als vor zwei Jahren sein Vorgänger. Mir gefiel, dass er sich auf die Zielgruppe vorbereitet hat.
Die Predigt hielt Jürgen Werth (ERF) zum Thema Veränderung des Lebens durch Jesus.
Wie schon im letzten Jahr in der Kirche der Marienschwestern wurden auch dieses mal wieder diverse Flaggen von Vertretern der jeweilgen Länder nach vorne getragen, in stellvertretend von einigen für diverse Situationen gebetet.
Besonders angesprochen hat mich das Gebet für die Situation der Christen und anderen in Ägypten.
Hier meine Fotos von dem Gottesdienst.
Nachtrag:
Bericht(e) auf der Webpräsenz der Evangelischen Allianz Darmstadt
Echo Online: Die Freude springt einen an
Pro-Medienmagazin: Positives Presseecho für internationalen Gottesdienst
Labels: Christliches, Darmstadt
Sonntag, November 20, 2011
Iona
Am Freitag waren wir in der Stadthalle in Hofheim bei einem Konzert der Band Iona.
Und ich hab einen Haufen Fotos gemacht.
Und ich hab einen Haufen Fotos gemacht.
Labels: Christliches
Montag, Oktober 31, 2011
Lutherparty
Heute ist Reformationstag.
Wir denken daran, dass 1517 Martin Luther an diesem Tag seine 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg schlug.
Wie kaum ein anderes Datum markiert das den Beginn der Neuzeit, die Vorbereitung für Aufklärung und die Basis für die Freiheit, in der wir heute in vielen Ländern leben.
Um die Leute daran zu erinnern, haben wir mit den Kindern des Kindergottesdienstes der Freien Christengemeinde Darmstadt gestern den Heischebrauch des Halloween auf den Kopf gestellt, und statt dessen Süßes und Infomaterial in der umliegenden Stadt verteilt.
Wir denken daran, dass 1517 Martin Luther an diesem Tag seine 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg schlug.
Wie kaum ein anderes Datum markiert das den Beginn der Neuzeit, die Vorbereitung für Aufklärung und die Basis für die Freiheit, in der wir heute in vielen Ländern leben.
Um die Leute daran zu erinnern, haben wir mit den Kindern des Kindergottesdienstes der Freien Christengemeinde Darmstadt gestern den Heischebrauch des Halloween auf den Kopf gestellt, und statt dessen Süßes und Infomaterial in der umliegenden Stadt verteilt.
Labels: Christliches
Sonntag, September 11, 2011
Saviour Machine Unmasked / Unplugged
Das war ein anstrengendes aber auch erfreuliches Wochenende.
Nach neun Jahren gab Saviour Machine wieder ein Konzert in Deutschland. (Auf der DVD vom 2002er Konzert bin ich sogar kurz im Vollbild zu sehen, damals noch mit langen Haaren.)
Es war ein großartiges und zugleich persönliches Konzert.
Mehr Fotos in diesem Set.
Nach neun Jahren gab Saviour Machine wieder ein Konzert in Deutschland. (Auf der DVD vom 2002er Konzert bin ich sogar kurz im Vollbild zu sehen, damals noch mit langen Haaren.)
Es war ein großartiges und zugleich persönliches Konzert.
Mehr Fotos in diesem Set.
Labels: Christliches
Samstag, Juni 18, 2011
Nacht der Kirchen
Gestern Abend gab es in Darmstadt wieder mal eine Nacht der Kirchen.
Wo ich alles unterwegs war, kann man auf der Karte dieses Flickr-Sets sehen.
Unter vielen Bildern habe ich auch ein wenig meiner Eindrücke festgehalten.
Wo ich alles unterwegs war, kann man auf der Karte dieses Flickr-Sets sehen.
Unter vielen Bildern habe ich auch ein wenig meiner Eindrücke festgehalten.
Labels: Christliches, Darmstadt
Sonntag, Januar 23, 2011
Allianzgottesdienst Darmstadt 2011
Heute war wieder der jährliche internationale Allianzgottesdienst "gemEINSam" der Evangelischen Allianz Darmstadt mit Lobpreis, Predigt und Gemeinschaft und einem sehr imposanten mit Flaggen untermaltem Gebet für die Nationen. Sehr bewegend fand ich das Lied eines Christen aus dem Iran, der zur Melodie der Nationalhymne Israels Jesus preist.
Mehr Bilder in diesem Set bei Flickr.
Mehr Bilder in diesem Set bei Flickr.
Labels: Christliches, Darmstadt
Donnerstag, November 25, 2010
Einsichten 2011
Die Kalender 2011 sind da, gibts dann ab Sonntag in unserer Gemeinde (FCG-Darmstadt) am Büchertisch.
Der Kalender besteht aus dreizehn glanzlackbeschichteten DIN A3 250 g/qm Blättern mit je einem Tierfoto von mir aus 2010 nebst passendem Bibelvers, darunter ein einfacher Monatskalender; Spiralbindung, grauer Rückkarton.
Der Kalender besteht aus dreizehn glanzlackbeschichteten DIN A3 250 g/qm Blättern mit je einem Tierfoto von mir aus 2010 nebst passendem Bibelvers, darunter ein einfacher Monatskalender; Spiralbindung, grauer Rückkarton.
Labels: Christliches, Fotografie
Freitag, Juli 09, 2010
Die große Schlucht
Mittwoch, März 10, 2010
I am
"I am" - "Ich bin". So stellte sich Gott vor, als er aus dem brennenden Dornbusch zu Mose sprach (2. Mose 3,14).
Hat die Werbeindustrie eigentlich keine neuen Ideen? Nun, nichts dagegen, mal einen alten Spruch aufzugreifen, und man muss es auch nicht unbedingt als gotteslästerlich ansehen, wie es wohl die Priester taten, als sie Jesus im Garten Gethsemane fragten, und er antwortete: "Ich bin [es]!" (Johannes 18,5).
Aber nachdem das Eis Magnum von Langnese eine "I am"-Kapagne hatte, die Hotellkette Ramada intern ganz viel mit "I am" gearbeitet hat, und es auch solche Wortspiele wie I Am.sterdam als City-Marketing gibt, hat nun Nikon nachgelegt, und ebenfalls eine "I am"-Kampagne gestartet. Ich meine, ich hätte sogar noch mehr "I am"-Kampangnen in der kürzeren Vergangenheit gesehen.
Keine neuen Ideen mehr? Wo bleibt der individuelle Markenbezug, mit dem ich mich als Kunde identifizieren soll?
Hat die Werbeindustrie eigentlich keine neuen Ideen? Nun, nichts dagegen, mal einen alten Spruch aufzugreifen, und man muss es auch nicht unbedingt als gotteslästerlich ansehen, wie es wohl die Priester taten, als sie Jesus im Garten Gethsemane fragten, und er antwortete: "Ich bin [es]!" (Johannes 18,5).
Aber nachdem das Eis Magnum von Langnese eine "I am"-Kapagne hatte, die Hotellkette Ramada intern ganz viel mit "I am" gearbeitet hat, und es auch solche Wortspiele wie I Am.sterdam als City-Marketing gibt, hat nun Nikon nachgelegt, und ebenfalls eine "I am"-Kampagne gestartet. Ich meine, ich hätte sogar noch mehr "I am"-Kampangnen in der kürzeren Vergangenheit gesehen.
Keine neuen Ideen mehr? Wo bleibt der individuelle Markenbezug, mit dem ich mich als Kunde identifizieren soll?
Labels: Christliches
Montag, Februar 01, 2010
Internationaler Gottesdienst im Darmstadtium
Die Evangelische Allianz Darmstadt hat wieder einen gemeinsamen Gottesdienst zum Abschluß der Allianz-Gebetswoche abgehalten. Diesmal als internationaler Gottesdienst im Darmstadtium.
So voll habe ich das Darmstadtium seit der Eröffnung nicht gesehen, im Saal selbst noch nie so voll.
Parzany hat stark gepredigt, besonders der Aufruf an die Christen aus anderen Nationen, sich von den "arroganten Deutschen" nicht einschüchtern zu lassen, sondern frei das Evangelium zu predigen, hat mir gefallen.
Bilder stehen hier zur Verfügung, gemäß CC nc-by-sa, also für alles Kommerzielle erst mal bei mir nachfragen, aber für alle teilnehmenden Gemeinden, die Allianz selbst etc. bei Namensnennung frei verwendbar.
Für das Darmstädter Echo scheint die größte Veranstaltung in Darmstadt vom Sonntag ja nicht relevant zu sein...
Nachtrag: Noch ein Video von dem Afrikanischen Chor
So voll habe ich das Darmstadtium seit der Eröffnung nicht gesehen, im Saal selbst noch nie so voll.
Parzany hat stark gepredigt, besonders der Aufruf an die Christen aus anderen Nationen, sich von den "arroganten Deutschen" nicht einschüchtern zu lassen, sondern frei das Evangelium zu predigen, hat mir gefallen.
Bilder stehen hier zur Verfügung, gemäß CC nc-by-sa, also für alles Kommerzielle erst mal bei mir nachfragen, aber für alle teilnehmenden Gemeinden, die Allianz selbst etc. bei Namensnennung frei verwendbar.
Für das Darmstädter Echo scheint die größte Veranstaltung in Darmstadt vom Sonntag ja nicht relevant zu sein...
Nachtrag: Noch ein Video von dem Afrikanischen Chor
Labels: Christliches, Darmstadt
Freitag, Januar 29, 2010
You Rock!
Mittwoch, Januar 06, 2010
"Heilige Drei Könige"
Wie auch anderswo zu lesen, sind die "Heiligen Drei Könige" weder Könige noch Drei, und Heilig im übrigen auch nicht.
Ich persönlich sehe die "Weisen" lieber mit "Magier" übersetzt (geht von der Bedeutung des Wortes her auch) und interpretiere ihr Herkunftsland gerne mindestens mit Indien wenn nicht gar China.
1991 oder 1992 verfasste ich ihnen zum Gedenken folgendes in einer Art rollenspielerischer Weise durch Barden vorzutragendes Gedicht:
A party of old magicians we are
Some people call us wise
We travel to the western side
Cause we knew that this star would rise.
Old scriptures told us of the shining thing
It shall lead us the right way
Now we want to follow it
And search until the day...
Where is he born
The new King of the Jews?
We want to worship him!
Herod asked all his chief priests
Where Messiah should be born
And they said unto him
In Bethlehem, it's sworn.
He advised us to search for Christ
And to come back to say
Where we found the little child
To show himself the way...
Where is he born
The new King of the Jews?
We want to worship him!
Behold the star went before us
Till he stood over the place
Where we found the little child
We rejoiced about the grace.
We fell down to hail and praise
To worship and to pray
And presented our treasures
Unto Him in the hay.
Here he is born
The new King of the Jews.
We want to worship him!
Some of us dreamt in the night
That God warned us before
Returning to Herod the king
And to come across no more.
We decided to take another way
To depart into our land
Knowing that we found the King
Returned our whole band
Yes, he was born
The new King of the Jews.
He is the King of all!
Ich persönlich sehe die "Weisen" lieber mit "Magier" übersetzt (geht von der Bedeutung des Wortes her auch) und interpretiere ihr Herkunftsland gerne mindestens mit Indien wenn nicht gar China.
1991 oder 1992 verfasste ich ihnen zum Gedenken folgendes in einer Art rollenspielerischer Weise durch Barden vorzutragendes Gedicht:
A party of old magicians we are
Some people call us wise
We travel to the western side
Cause we knew that this star would rise.
Old scriptures told us of the shining thing
It shall lead us the right way
Now we want to follow it
And search until the day...
Where is he born
The new King of the Jews?
We want to worship him!
Herod asked all his chief priests
Where Messiah should be born
And they said unto him
In Bethlehem, it's sworn.
He advised us to search for Christ
And to come back to say
Where we found the little child
To show himself the way...
Where is he born
The new King of the Jews?
We want to worship him!
Behold the star went before us
Till he stood over the place
Where we found the little child
We rejoiced about the grace.
We fell down to hail and praise
To worship and to pray
And presented our treasures
Unto Him in the hay.
Here he is born
The new King of the Jews.
We want to worship him!
Some of us dreamt in the night
That God warned us before
Returning to Herod the king
And to come across no more.
We decided to take another way
To depart into our land
Knowing that we found the King
Returned our whole band
Yes, he was born
The new King of the Jews.
He is the King of all!
Labels: Christliches




















